Magyar
Suzuki

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Aufgabe

Für Magyar Suzuki hat es oberste Priorität, Fahrzeuge zu entwickeln, in denen sich Fahrerinnen und Fahrer sicher im Straßenverkehr bewegen können. Ab einem gewissen Punkt liegt die Verantwortung jedoch auch bei den Fahrzeuglenkern selbst sowie bei allen Verkehrsteilnehmenden.
Der Fahrzeughersteller aus Esztergom hat in den vergangenen Jahren mehrere Studien zur Verkehrskultur in Ungarn durchgeführt. Diese zeigten eindeutig, dass eine Veränderung des Verkehrsverhaltens sowie eine gesamtgesellschaftliche Aufklärungsarbeit notwendig sind, um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. An diesem Prozess möchte Magyar Suzuki gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Organisationen, die sich der Verkehrssicherheit verschrieben haben, aktiv mitwirken.

Lösung

Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Együtt az utakon“ (Gemeinsam auf den Straßen) betonten wir gemeinsam mit Expert:innen und Meinungsführer:innen, dass Technik allein nicht ausreicht – Verantwortung des Einzelnen ist im Straßenverkehr unerlässlich. Innerhalb des Programms wird jedes Jahr ein anderes Schwerpunktthema im Rahmen der edukativen Kampagne in den Fokus gestellt.

2022 zielte „Együtt az utakon“ darauf ab, dass sich jede und jeder in den unterschiedlichen Verhaltensmustern am Steuer wiedererkennt, persönliche Verantwortung übernimmt und bereit ist, Veränderungen vorzunehmen. Die Kampagne startete mit einer Studie, die zeigte: Autofahrer:innen in Ungarn machen gefährliche Situationen vor allem an anderen fest, halten sich selbst für gute Fahrer:innen – doch selbst ruhige Lenker:innen verändern ihr Verhalten am Steuer in Stresssituationen.

Nach Veröffentlichung der Pressemitteilung zu den Studienergebnissen luden wir drei Meinungsführer zur Kampagne ein: die Schauspielerin Nóra Semjén, Redakteurin des Blogs Anyakivan, den Automobiljournalisten István Vályi sowie den Basketball-Experten Balázs Tőrös („Bazska“). Sie wurden gebeten, Vorschläge zu machen, was ihrer Meinung nach zu einer Veränderung der Verkehrskultur beitragen könnte.

Gemeinsam mit András Rusznák, gerichtlichem Verkehrssachverständigen, László Csörgő, Fahrtechniktrainer, und Dávid Zerkovitz, Verkehrspsychologen, wählte Magyar Suzuki aus den eingereichten Ideen den „Előzékeny-KRESZ“ (Rücksichtsvoller KRESZ) aus. Die 14 Punkte des E-KRESZ ergänzen die bestehenden Verkehrsregeln, sprechen jedoch vor allem emotionale und zwischenmenschliche Aspekte an und fördern Rücksichtnahme gegenüber allen Verkehrsteilnehmenden.

Der E-KRESZ wurde von Magyar Suzuki gemeinsam mit den Expert:innen und Influencer:innen im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen Roundtable-Diskussion vorgestellt. Im Anschluss konnten sich die Follower der Facebook-Seite I love Suzuki im Rahmen einer 14-tägigen Challenge aktiv an der Umsetzung einzelner E-KRESZ-Empfehlungen beteiligen. In den Aufrufen teilten auch die Influencerinnen Tímea Gelencsér und Dóra Lugosi ihre persönlichen Erfahrungen.

Teil der Kampagne war zudem der Schauspieler und TV-Moderator András Stohl, dessen persönliche Geschichte verdeutlicht, welchen hohen Preis verantwortungsloses Verhalten und falsche Entscheidungen im Straßenverkehr haben können. Gleichzeitig – und das war eine zentrale Botschaft der Kampagne – ist es seiner Ansicht nach nie zu spät, sein Verhalten zu ändern.

Die Social-Media-Aktivitäten der integrierten CSR-Kampagne wurden gemeinsam mit der SM-Agentur von Magyar Suzuki umgesetzt. Die Entwicklung der Grundidee und des Konzepts sowie die Realisierung der weiteren Kampagnenelemente lagen in der Verantwortung von Morpho.

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